Zum Inhalt springen

“Wenn man an die Zukunft denkt, sollte man die Herkunft nicht aus den Augen verlieren.”

„Stolz auf die Vergangenheit, stark für die Zukunft …“

Vorsitzender des Aufsichtsrates
1870
Josef Anton Meggle I.

1877

Der Umzug nach Oberbayern

Josef Anton Meggle I. wird beim Erbe übergangen, verlässt den Böckler-Hof im Allgäu und zieht nach Oberbayern. Als Stallknecht in Pfaffing sammelt er nebenbei Erfahrungen in der Käserei.

1880
Hochzeit Josef Anton I. mit Maria Danner

1881

Zu zweit geht es besser

In der Pfarrkirche Grafing heiratet Josef Anton I. Maria Danner und pachtet eine Käserei in Felling bei Edling. Er betreibt aufgrund der fehlenden Transportmöglichkeit bald sieben weitere Käsereien in der nahen Umgebung. Die harte Arbeit beginnt um zwei Uhr früh und dauert bis spät in die Nacht. Ende 1882 wird die erste Tochter Maria Meggle geboren.

Gründungsurkunde des heutigen Firmensitz

1886 – 1887

Rückschlag und Unternehmensgründung

Um neue Absatzmärkte zu erschließen, eröffnet Josef Antons Bruder Jakob Meggle 1886 eine Käseverkaufsstelle in Dresden. Er verspekuliert sich jedoch und verliert alle Ersparnisse. Die Familie muss von vorne beginnen.

Josef Anton I. wagt es erneut und pachtet zunächst das Doll-Häusl in Reitmehring aufgrund der Bahnanbindung. Mit der Anmeldung seines Käse-Gewerbes in der Steuergemeinde Attel am 18. März 1887 wird der Grundstein für das heutige Unternehmen gelegt.

1890
Die Familie Meggle um 1890

1890

Positive Entwicklung

In den 1890er-Jahren werden sechs umliegende Außenkäsereien an Käseburschen verkauft – unter der Bedingung, weiterhin Käse nach Reitmehring zu liefern.

Josef Anton Meggle II.

1895

Geburt von Josef Anton Meggle II.

Am 6. November 1895 wird Josef Anton Meggle II. geboren. Am Tag der Taufe soll sein Vater mit seinem Paten die erste Flasche Wein seines Lebens getrunken haben. 1896 wird der erste Buchhalter eingestellt.

1900
Der Wiederaufbau nach dem Brand

1902 - 1906

Kauf des Weberhofs und Wiederaufbau

1902 erwirbt Josef Anton Meggle I. den Weberhof, der jedoch 1906 durch einen von Blitzschlag ausgelösten Brand fast völlig zerstört wird. Um den Wiederaufbau finanzieren zu können, geht man in der Gemeinde „Brandsteuer betteln“.

Hinten v. links: Julie, Maria Meggle, Maria, Elisabeth, Anna, Mathilde. Vorne v. links: Amalie, Josef Anton I., Josef Anton II.

1907

Die Familie Meggle

1910
Josef Anton Meggle II. steigt 1913 in das Unternehmen ein

1912 - 1913

Anders als geplant

1912 stirbt Josef Anton Meggle I. plötzlich im Alter von 55 Jahren, als er gerade das Vieh auf die Weide treibt. Seine Familie beklagt: „Was uns beim Tode des Vaters blieb, waren so viele Schulden, dass die Hütte wackelte.“

Josef Anton Meggle II., der eigentlich Elektroingenieur werden wollte, steigt 1913 in das Unternehmen ein, nachdem er die Gesellenprüfung zum Käser bestanden hat. Seine Maxime: Nur mit allerbester Qualität kann man am Markt bestehen.

Josef Anton Meggle II. liegend im Lazarett in Ulm

1915

Der I. Weltkrieg

Am 1. Februar 1915 wird Josef Anton II. zum Kriegsdienst einberufen und muss zunächst nach München zur Ausbildung. An der Front in Mazedonien erleidet er einen Blinddarmdurchbruch. Währenddessen führen seine Mutter und seine Schwester den Betrieb sehr erfolgreich weiter – nicht zuletzt durch die Schweinemast.

1920
Der erste Durchlauferhitzer

1920

Der Ausbau mit Elektrizität

„Wenn ich einmal etwas in die Hand genommen habe und überzeugt war, dass daraus etwas werden musste, habe ich mich nie wieder abbringen lassen.“

Josef Anton Meggle II. beginnt mit dem systematischen Ausbau der Stromversorgung. Er lässt Leitungen nach Reitmehring legen mit dem Ziel, den ganzen Ort zu versorgen. Die Wasserpumpen und Zentrifugen können von nun an elektrisch betrieben werden. Trotz vieler Widerstände, Spott und Hohn baut er ein eigenes Kraftwerk und beliefert die Gemeinde fortan mit Strom.

1929

Das Firmenlogo entsteht

1930
Josef Anton II. heiratet in Staudham

1930 - 1931

Expansion, Hochzeit und Geburt Josef Anton Meggle III.

Im April 1930 heiratet Josef Anton Meggle II. die Buchhalterin Anna Wunderlich. Am 12. Mai 1931 wird der einzige gemeinsame Sohn, Josef Anton Meggle III., genannt Toni, geboren – der heutige Firmeninhaber.

In den 30er-Jahren wächst das Unternehmen stetig weiter. MEGGLE fusioniert seine Münchner Betriebe zur „Milchverwertungsgesellschaft Bayrische Landwirte“, dem größten und modernsten Molkereibetrieb in München.

Butterei in den 30er-Jahren

1932 - 1935

Erste Butterformmaschine

1935 werden in Reitmehring eine neue Milchannahme, ein Milchbearbeitungsraum und eine Butterei nach dem neuesten Stand der Technik fertiggestellt.

1932 fällt mit der ersten Butterformmaschine für 250-g- und 500-g-Stücke der Startschuss für die halbautomatische Produktion.

Die 50-Jahr-Feier 1937: in der Mitte Josef Anton II. mit Sohn „Toni“

1937

50-Jahr-Feier

Betriebsappell während des II. Weltkrieges

1939

Stagnation im II. Weltkrieg

Am 1. September 1939 beginnt der II. Weltkrieg. Da Materialien und Baustoffe bewirtschaftet werden, ist ein weiterer Ausbau der Anlagen zunächst nicht möglich.

Mitarbeiter im wehrdienstfähigen Alter werden eingezogen und Lastwagen beschlagnahmt. 60 ausländische Arbeitskräfte werden dem Betrieb zugewiesen und ein Behelfswohnheim für sie gebaut. Auf Initiative von Anna Meggle wird 1942 eine Unterstützungskasse für alle bedürftigen Betriebsangehörigen ins Leben gerufen.

1940
Labor Produktentwicklung

1945 – 1948

Hungerjahre

1945 bis 1948 sind Grundnahrungsmittel nur mit Lebensmittelmarken zu bekommen. Ausgenommen von dieser Regelung: die Molke – bisher ein Abfallprodukt für die Schweinemast. Josef Anton II. beschafft Anlagen, um aus Molke Backhefe, Milchzucker (Lactose) und Brotaufstriche zu produzieren. Diese Produkte sind natürlich keine kulinarischen Offenbarungen und nur in Notzeiten kostendeckend abzusetzen. 1946 wird auf freiwilliger Basis ein Betriebsrat aufgestellt. Treuhänder leiten das Unternehmen einige Jahre und verursachen dabei hohen Schaden. Franz Bosch übernimmt die Werksleitung.

Walzentrockner

1948 - 1949

Neue Technologien und Ideen

Endlich kann man die Versuche zur Molkeverarbeitung wieder aufnehmen. Bereits 1948 wird ein Ionenaustauscher zur Entmineralisierung der Milch gekauft. Der gewonnene Milcheiweißzucker wird als Ersatz für Rübenzucker und für Babynahrung genutzt.

1949 wird der erste Sprühturm zur Trocknung der Molke in Betrieb genommen. Er sorgt für bessere Produktqualität und verdrängt den Walzentrockner. 1949 wird eine Besamungsstation eingerichtet.

1950
Milchannahmerampe

1950

Wachstum

Die Aufbruchsjahre des deutschen Wirtschaftswunders sind auch bei MEGGLE durch hohe Investitionen gekennzeichnet: 1954 entsteht eine neue Milchannahme, 1956 eine neue Butterei. 1958 gehen ein Kessel für das Kraftwerk und die erste Kraft-Wärme-Kopplung zur Strom- und Dampferzeugung in Betrieb.

Trocknung und Lagerung

1953

Kasein und Tierfutter

1953 wird mit einfacher Ausstattung die Lab- und Säure-Kasein-Fabrikation für Lactose im ehemaligen Kesselhaus aufgenommen. Die ersten Pharmaprodukte entstehen.

Toni Meggle

1956

Toni Meggle steigt ein

Nach dem Abitur absolviert Toni Meggle zunächst eine Ausbildung zum Molkereimeister. Im Anschluss erwirbt er während seiner Ausbildung zum Industriekaufmann am Management Center Europe (MCE) in Brüssel umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse und beginnt 1956 nach seiner Fachausbildung im väterlichen Betrieb zu arbeiten.

1960
Erste Formanlage für Portionsbutter

1960

Erfindung der Portionsbutter

Für die Verpflegung der 500.000 internationalen Teilnehmer des Eucharistischen Weltkongresses in München erfindet MEGGLE die praktische Portionsbutter, die heute bei vielen Airlines und in zahlreichen Hotels serviert wird.

Gründung der St.-Antonius-Siedlung

1960

Zwei-Generationen-Spitze und soziales Engagement

Am 1. Januar 1960 wird Toni Meggle neben seinem Vater zum Gesellschafter. Im gleichen Jahr geht die erste Formanlage für Portionsbutter in Betrieb. MEGGLE übernimmt die Dominanz in mehreren Märkten und erobert neue Produktionsfelder. Das Unternehmen erzielt erstmals einen Umsatz von 100 Millionen Mark. Gleichzeitig wird auf Initiative Toni Meggles eine betriebliche Altersvorsorge für die Mitarbeiter eingeführt. Sein Vater stiftet Baugrund und Glocken für die Kirche St. Anton in Reitmehring. Darüber hinaus wird die St.-Antonius-Siedlung für Betriebsangehörige gegründet.

1968

Geburtsstunde der Kräuter-Butter

Josef Anton Meggle II. entdeckt in einem Feinkostgeschäft in Zürich ein Produkt, das ihn elektrisiert. In zahlreichen nächtlichen Versuchen wird so lange experimentiert, bis die Rezeptur den hohen Ansprüchen entspricht. Das ist die Geburtsstunde der Kräuter-Butter – und der Startschuss für die Entwicklung zahlreicher weiterer köstlicher Butterspezialitäten.

1970
Produktsortiment in den 70er-Jahren

1970

Von Push zu Pull

MEGGLE etabliert die Kräuter-Butter. 1972 wird die Abteilung Marktinformationen (später Marketing) eingerichtet, um nachfrageorientiert den Markt zu bedienen. Die Käserei wird zum exportorientierten Unternehmen.

1973 übernimmt Toni Meggle die alleinige Geschäftsführung. Damit einher geht auch ein Stilwechsel: von patriarchischer zu kooperativer Führung. Mit den Führungskräften werden Seminare abgehalten und morgendliche Besprechungen eingeführt.

Gründung der MEGGLE-Japan Co. Ltd. Tokyo

1977

Internationalisierung

MEGGLE ist das erste westliche Unternehmen der Milchindustrie, das in Japan selbstständig auftritt. Bereits damals formulierte der Verantwortliche, T. Goto, die Leitsätze für die japanische Belegschaft: „Sei offen und achte auf die anderen.“ „Vertraue auf das Wohlwollen der anderen.“ „Arbeite hart und tue immer das Beste.“ 1978 stirbt Josef Anton Meggle II. im Alter von 83 Jahren.

1980
Neue Lagerhalle mit 22.400 qm

1980

Eigene Werkskläranlage

Eine neue Lagerhalle und Tanklager werden gebaut. Im Unternehmen sind jetzt 820 Mitarbeiter beschäftigt. Ein eigener Bahnanschluss wird realisiert. Toni Meggle führt moderne IBM-Systeme bei MEGGLE ein. 1981 geht die Werkskläranlage in Betrieb.

Pharmazeutische Lactose für Direkttablettierung

1985

Premiere von Cellactose 80

MEGGLE ist seit 1977 Marktführer bei funktionalen Trockenprodukten. Cellactose 80 wird als erster Compound für die Pharmaindustrie produziert. Die Cellulose ist das Zerfallsmittel für die Tablette.

1990
Produktionsstandort Rajo in Bratislava

1990

Expansion in Osteuropa

Osteuropa öffnet sich und MEGGLE gründet als erstes westliches Milchindustrieunternehmen eine Vertriebsniederlassung in der Slowakei. Zudem erschließt MEGGLE mit Hilfsstoffen für die Lebensmittelindustrie einen neuen Geschäftszweig. Aus einem überregionalen Molkereiunternehmen hat Toni Meggle (Josef Anton III.) ein weltweit engagiertes Markenunternehmen geschaffen.

MEGGLE Kräuterbutterbaguette

1995

MEGGLE erfindet gekühlte Kräuterbutterbaguettes

Heute sind sie bei Grill- und Gartenfesten, Partys, Picknicks oder zu Hause als Snack für zwischendurch kaum noch wegzudenken: die Baguettes von MEGGLE. Am Anfang steht das Kräuterbutter-Baguette – erdacht und gemacht von MEGGLE.

„Ich bin ein Gourmeggle.“

1996 - 1998

Marilyn Monroe und Toni Meggle

Das MEGGLE Kräuterbutterbaguette übertrifft mit einem Absatz von 25 Mio. pro Jahr alle Erwartungen. Die erste Joghurt-Butter läuft vom Band. 1996 entsteht der legendäre TV-Werbespot mit Marilyn Monroe. Sie gesteht: „Ich bin ein Gourmeggle.“ Toni Meggle hat aus einem klassischen No-Name-Produkt wie Butter einen Markenartikel kreiert.

2000

2000

Investitionen

Mit großen Investitionen startet MEGGLE ins neue Jahrtausend. Für die Herstellung der Trockenprodukte wird ein hochmoderner MSD-Turm (More Stage Dryer) in Betrieb genommen.

Übersicht der MEGGLE Unternehmensgruppe

2002

Gründung der MEGGLE AG

2002 wird MEGGLE erneut umstrukturiert. Das Dach bildet nun die MEGGLE AG als Management- und Finanzholding im Eigentum von Toni Meggle. Gleichzeitig zieht sich Toni Meggle aus dem operativen Geschäft zurück und sitzt seitdem dem Aufsichtsrat vor.

Standort Bihac, Bosnien-Herzegowina

2003 - 2005

Weltweite Expansion

Im Jahr 2005 geht der neue Pharma-Turm in Betrieb. Er schafft Kapazitäten zur Herstellung von pharmazeutischen Hilfsstoffen. 2003 werden MEGGLE Singapore Ltd. Gegründet und das Repräsentationsbüro MEGGLE Shanghai eröffnet. Es folgen weitere Vertriebs- oder Produktionsstandorte in Österreich, Bosnien, Kroatien, der Türkei, Serbien, Weißrussland, der Slowakei sowie der Ukraine.

Geburtstagempfang

2006

Toni Meggles 75. Geburtstag

Weltweit sind mittlerweile 1.591 Mitarbeiter bei MEGGLE beschäftigt und es wird ein Umsatz von 560 Millionen Euro erwirtschaftet. Zum 75. Geburtstag erhält Toni Meggle von der Stadt Wasserburg die Ehrenbürgerwürde und vom Ministerpräsident Edmund Stoiber den bayrischen Verdienstorden. Im gleichen Jahr gewinnt MEGGLE den MOE Award für sein Engagement in Mittel- und Osteuropa. Darüber hinaus übernimmt MEGGLE im Jahr 2006 die Molkerei in Bihać, Bosnien und Herzegowina. 2009 folgt ein weiterer Produktionsstandort in Bulgarien: Shumen.

2009 laufen die ersten MEGGLE Baguettes bei M-Back – einem neu errichteten Backwarenwerk in Gebesee, Thüringen – vom Band. MEGGLE ist mit 66 % Hauptanteilseigner des Unternehmens.

2010

2010 - 2011

Weichenstellung für die Zukunft

Um die Unternehmensfortführung zu sichern, werden die Weichen für die MEGGLE Familienstiftung gestellt. Nach Toni Meggles Devise „Ein Unternehmen hat das Recht auf ein eigenes Leben“ soll das Unternehmen wie ein Baum aus seinen Wurzeln heraus weiter wachsen.

2011 ist Einweihung des neuen Food-Turms. Er ist heute das höchste Gebäude und Wahrzeichen des Unternehmens. Außerdem werden ein Verkaufsbüro in Dubai eröffnet und die Molkerei in Kragujevac, Serbien, gekauft. Darüber hinaus übernimmt MEGGLE zu 100 Prozent den Produktionsstandort in Rroghozine, Albanien. Damit hat MEGGLE sechs Produktionsstandorte in Osteuropa.

Ebenfalls im Jahr 2011 findet die Einweihung des Logistik- und Distributionszentrums im serbischen Posusje statt. Von hier aus erfolgt die Belieferung der Märkte in den Balkanländern (BiH, Kosovo, Montenegro, Albanien, Makedonien, Serbien und Kroatien). Bei M-Back in Gebesee werden die vierte Backlinie und das zweite Kühlhaus in Betrieb genommen.

2012

Jubiläumsjahr

Seit 125 Jahren ist MEGGLE nicht nur ein Name, sondern ein Symbol, das Tradition und Fortschritt, Kontinuität und beständigen Wandel miteinander verknüpft. Pünktlich zum Jubiläum öffnet das neue Empfangsgebäude seine Pforten. Der jahrhundertealte Weberhof – die Keimzelle des heutigen Unternehmens – wird innerhalb des Firmengeländes umgesiedelt und beherbergt von nun an eine Ausstellung zur Firmenhistorie. Um mittelständische Jungunternehmer in der Region Wasserburg zu fördern, wird ab sofort jedes Jahr der MEGGLE Gründerpreis vergeben. Und als Markenbotschafterin kann Helene Fischer gewonnen werden, die in TV-Spots für Kräuter-Butter und Baguettes von MEGGLE wirbt. Last but not least eröffnet MEGGLE im Jubiläumsjahr eine weitere Vertriebsniederlassung in Brasilien.

2013

Alpenzart kommt auf den Markt

MEGGLE Alpenzart – ein Mischfett aus bester Butter und einem Schuss Rapsöl – hat den höchsten Butteranteil im Wettbewerbsumfeld. Der besondere Buttergeschmack und eine einzigartige Streichfähigkeit überzeugen seitdem eine immer weiter wachsende Kundschaft.

Inbetriebnahme des Käsekompetenzzentrums

2014

Im Mai geht bei M-Back in Gebesee der Steinofen in Betrieb. Ab sofort wird hier das neue MEGGLE Steinofen-Ciabatta mit mediterraner Butter-Tomaten-Füllung hergestellt. Das gesamte Baguette-Sortiment von MEGGLE erhält die Auszeichnung „TOP Marke 2014“. Nach zweijähriger Bauzeit wird im österreichischen Lamprechtshausen das Käsekompetenzzentrum der Salzburg Milch, an der MEGGLE die Mehrheitsanteile hält, eröffnet.

Bau der Sprühtrocknungsanlage

2015

Das Werk Wasserburg wird ausgebaut

MEGGLE investiert im Standort Wasserburg, um die Zukunftsfähigkeit weiter zu sichern. Die Gründungsarbeiten in eine weitere Sprühtrocknungsanlage starten in 2015. Die Inbetriebnahme ist für 2016 geplant.

SAP-Einführung in Wasserburg

Nach umfangreicher Testphase, Datenmigration und Schulungen geht am 1. November 2015 das neue SAP-System in Wasserburg in Betrieb. Prozesse und Datenströme im Unternehmen werden jetzt bereichsübergreifend gestaltet.